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Meine besondere WG

Ich bin in einer Phase meines Lebens angekommen, wo mir alles egal ist und ich keinen Bock mehr habe, daran zu denken, was anderen gefallen könnte. Ich bin so, wie ich bin und lasse mir von niemanden vorschrieben, wie ich zu sein habe! Ich bin mein eigener Herr, zumindest die meiste Zeit… Wenn ich nach Hause komme, ist der Spaß nämlich vorbei! Ich wohne mit zwei Frauen zusammen und die machen mir das Leben nicht gerade leicht. Wir sind keine Kommune oder so, bei treibt es nicht jeder mit jeden, also nicht ganz. Wir sind eher eine reife Wohngemeinschaft. Leute, die nicht alleine wohnen wollen, aber irgendwie niemanden haben, mit denen sie leben können. Und so hatte ich vor zwei Jahren die Idee, auch in meinem Alter (ich bin fast 40) noch einmal eine WG zu "eröffnen". Ich habe dazu in einer Zeitung inseriert und eindeutig beschrieben, wie ich bin und was ich mir vorstelle: männlich sucht Mitbewohner/in für 3er-WG, ungezwungen und fußballbegeistert, leben und leben lassen! Nur haben sich darauf nicht so viele Leute gemeldet. Einige junge Studenten, die wohl eher schlimme Dinge von mir dachten. Und dann standen Claudia und Tina vor meiner Tür, Mitte 30 und einander sehr zugeneigt…freundschaftlich, wie ich zuerst dachte. Nach einem netten Gespräch bei eine Tasse Kaffee, blieb mir nichts anderes übrig, als die beiden zu nehmen. Ich will jetzt nicht sagen, dass ich das bereut habe, ich mag die beiden wirklich, aber wir haben/mussten schon einige Situationen durchleben, die mich zum Teil nah an den Rand der Verzweiflung brachten und auch schon einemal darüber hinaus. Und darüber werde ich in der nächsten Zeit berichten!

17.8.11 16:55

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